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Stress cont’d.

Ach, eigentlich wollte ich doch gar nicht wirklich was schreiben, aber wenn ich doch schon auf der Website bin… Der strenge Juli ist also vorbei (nun, für das schöne Wetter war’s ein relativ relaxter Monat), und doch geht’s in ähnlichem, wenn auch nicht gleichem Stil weiter: die nächsten Konzerttickets sind soeben eingetroffen… Nun aber bitte keine übertriebene Sorge. Als Schutzmassnahme vor einer möglichen tonalen Überdosis mache ich August und September zu konzertfreien Monaten, wobei Mitte September noch etwas in der Schwebe hängt… Die erwähnten Tix werden jedenfalls erst im Oktober eingelöst. Die Gehörgänge und Trommelfelle haben also noch etwas “Spa- & Relaxtime” vor sich. Schliesslich muss ich ja zwischendurch auch mal eine Pause machen – und in Urlaub fahren. Mehr dazu aber (vielleicht) ein andermal. 😉

Macht’s gut & geniesst den zaghaft und wohl auf wenige Tage beschränkten “Sommer”!

Stress….

So, das war also meine strenge, heftige Juliwoche:
Am Donnerstag war in Zürich typischer, amerikanischer, melodiöser und leicht aufgeblähter Stadionrock angesagt.

Stadionrock...

Am Samstag waren wir 230 Autobahnkilometer weiter südlich bereits am nächsten Gig: der kanadische, nicht tot zu kriegende “Evergreen”-Export schrummte tüchtig über seine Klampfe und hielt das niedliche Tessiner Städtchen bis gegen Mitternacht wach.

"Evergreen"...

Tja, und weil’s so schön war, gönnten wir uns am Sonntag in eben diesem Städtchen noch einen leicht verregneten, aber trotzdem mächtig beach-angehauchten Openair-Abschluss.

Beachboy...

Danach waren nur noch 2:45h Heimfahrt angesagt, da meine bessere Hälfte heute Morgen wieder pünktlich zur Arbeit erscheinen musste. Mein strenger Juli findet hingegen erst morgen seine Fortsetzung – und dies erst noch konzertfrei…

Bavariaaaa….aaade!

Wie einige von Euch wissen, kam vor kurzem unsere GL mit dem Angebot, für eine befristete Zeit in den “grossen Kanton” zu wechseln und für unsere deutschen Kollegen zu arbeiten. Das ursprüngliche Projekt war mit diversen Unsicherheiten und Unklarheiten verbunden, u.a. dem Zeitrahmen, welcher mal vorsichtig von Mai/Juni 2011 bis Ende 2013 angegeben wurde.

Hm, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Nun, es nützte trotzdem nichts. Nach einem Besuch vor Ort und mehreren “Verhandlungsrunden” gilt das Angebot zwar immer noch, aber nun unter nochmals deutlich veränderten Bedingungen und Zeitfaktoren, so wäre es jetzt z.B. frühestens ab März 2012.

Ich halte mich hier bewusst sehr zurück, das Ganze zu sehr zu werten. Einerseits lasse ich mir das Ganze nochmals durch den Kopf gehen, andererseits habe ich mittlerweile ein ziemlich schlechtes Bauchgefühl bei der Sache und erlebe gerade ein déjà-vu. (Wer sich an 2006 erinnern kann, weiss, wovon ich spreche…)

Fazit: Dieses Jahr wird es sicher nichts mit dem angesprochenen Abstecher ins Ausland. Ob es nächstes Jahr etwas wird, kann ich momentan definitiv noch nicht sagen. Ob dies nun IN oder GEGEN Euren Willen ist, weiss ich nicht und ist mir ziemlich egal, ich wollte Euch eigentlich nur informieren – sofern es Euch denn interessiert… 😉

Na dann, auf schöne Ostern, einen tollen Bade-Bike-Wander-Grill-Sommer, fröhlichen 1.August, tollen Bike-Herbsturlaub, köstliche Wild-und-Vermicelles-Saison, frohen Advent und sinnliche Weihnachten 2011 in der Schweiz!

Unglaublich…

Eigentlich habe ich relativ wenig Verständnis für ein Sommerloch bei gerade mal knapp null Grad, aber bitte…

Diese dumpfbackene Firma mit dem noch dumpfbackeneren Coach, der die bis zur Hilflosigkeit überforderte Auszubildende einfach absaufen liess, bis es zu spät war und die beinahe 4 Mio. Passagiere alle aufgrund unbeschreiblicher Unfähigkeit umgekommen wären, ist ja auch wirklich unter aller Sau! Da ist es völlig richtig, dass die Medien schockartig hyperventilieren. Wie soll diesem Schlendrian sonst Einhalt geboten werden? Seit Jahren gibt es nur Probleme und ganz offensichtlich wurden sie in keinster Weise behoben, drum wäre es jetzt umso wichtiger, diese Schlammsäcke mal ordentlich zu verprügeln und öffentlich der Steinigung hinzugeben! Weg mit dem Pack! Die haben wirklich genau nullkommanull Ahnung…hätten die überbezahlten und verwöhnten Saugoofen-Lotsen nämlich ebenso gut und wohlüberlegt gehandelt und gearbeitet wie die Journalisten, wäre es sicherlich nicht zu diesem Beinaheuntergang der Schweiz gekommen!

Sind wir also froh, dass die Journis diese unmöglichen und höchstgradig menschenlebengefährdenden Missstände einmal mehr aufgedeckt haben!

Eyjafjallajokull

Tja, da versemmeln sie zuerst ihre Staatsbank, dann weigern sie sich, “Schulden” zurück zu zahlen und schliesslich reissen sie auch noch sämtliche Flieger aus dem Himmel. Jaja, die Isländer haben’s faustdick hinter den Ohren.
A propos, letztere brauche ich heute nicht wirklich, bin ich doch aktuell einer der bestbezahlten Arbeitslosen…

Na dann, schönes Wochenende – ruhig wird’s ja… 😉

Deafs a bisserl mea sei?

Tja, und schon ist’s wieder vorüber. Eben noch diskutierten wir über die möglichen und unmöglichen Anreisemöglichkeiten nach München und schwupp – schon sind wir wieder zurück. Und dabei war es doch gut, wirklich gut: gelungener Anflug dank Beats Spielzeug (besten Dank!), ausreichende Zufuhr von Schlaf, Nahrung und Tranksame dank Adis Geheimtipps (auch hier: herzlichen Dank!), kuule Riffs und fönky Beats dank der

und mehr als genug müde Scheichen und überlastete Mukis dank unsinnigem Herumirren in der Stadt. Aber ja, es war gut, wirklich gut!
Naja, ganz günstig war’s nicht, und wenn es dies einmal war, dann nach dem Anflug von Einkaufswut nicht mehr. Nichts desto trotz, wer nicht dabei war, wird sich vielleicht folgendes sagen 😀 :

Wie dem auch sei. Wir haben für euch alle mitgegessen, -getrunken und -gehört, denn es gab von allem reichlich – und so wollten wir nicht knausrig sein…

[kili:nachtrag]

Für den DiplDänu hier noch ein Bild vom Pool beim Pschor:

Pool

[/nachtrag]

Bon voyage…

Nur eine kleine Inspiration?!?!…. 😀

Ins Flugzeug oder ein anderes öffentliches Verkehrsmittel steigen, Laptop vorsichtig und bedächtig öffnen, Laptop hochfahren, sicherstellen, dass mindestens ein anderer Transportgast zusieht, kurz die Augen schliessen, öffnen und ge’n Himmel (das heisst Decke des Verkehrsmittels) gucken, tief atmen, die Lautstärke voll rauf drehen und dann diese Website starten.